Die AEROFIT™ Technologie von ANSELL
Bei ANSELL zählt mehr als nur der Schutz: In vielen Arbeitsbereichen müssen Sie kleine Bauteile sicher greifen, scharfkantige Teile kontrolliert handhaben und dabei präzise arbeiten. Wird ein Handschuh als zu steif oder „zu dick“ empfunden, leidet die Feinmotorik – und im Alltag steigt die Versuchung, ihn für kurze Handgriffe abzulegen. Genau diese Momente bergen unnötige Risiken.
Handschuhe mit ANSELL AEROFIT™ Technologie sind für genau solche Aufgaben entwickelt worden, bei denen Sie zuverlässigen Schutz mit maximaler Kontrolle verbinden möchten. Das Ziel: ein „Second-Skin“-Gefühl, ohne Kompromisse bei der Sicherheit.
Kern der AEROFIT™ Technologie ist eine hochflexible Schaumstoff-Nitril-Beschichtung, die besonders dünn ist. Sie ist bis zu 30 Prozent dünner als bei anderen ANSELL Handschuhen mit vergleichbarem Schutz. Dadurch liegt weniger Material zwischen Fingerspitze und Werkstück. Das Ergebnis ist spürbar mehr Tastempfinden und eine feinere Kraftdosierung, etwa beim Greifen kleiner Teile, beim Montieren, Prüfen oder Verpacken. Gleichzeitig bleibt die Beschichtung beweglich und unterstützt natürliche Handbewegungen, was sich über den Tag hinweg angenehm bemerkbar macht.
Für Sie bedeutet das: Mehr Präzision bei Montage, Prüf oder Handling Aufgaben und ein Handschuhgefühl, das die Arbeit weniger ausbremst. Das kann die Bereitschaft erhöhen, den Handschuh konsequent zu tragen – und damit die Schutzwirkung im Arbeitsalltag wirklich zu nutzen. AEROFIT Modelle sind eine starke Wahl, wenn überragendes Fingerspitzengefühl bei gleichzeitigem Schutz im Vordergrund steht.
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Gefährliche Schnittwunden:
Risiken und langfristige Auswirkungen
Schnittverletzungen können schwerwiegende Folgen haben, die weit über oberflächliche Wunden hinausgehen. Tiefe Schnitte können Gewebe, Bänder und Blutgefäße durchtrennen, was sofortige medizinische Hilfe erfordert. In einigen Fällen können diese Verletzungen zu lebensbedrohlichen Blutungen führen. Narbenbildung ist ebenfalls ein häufiges Problem, das nicht nur ästhetische, sondern auch funktionale Einschränkungen mit sich bringen kann. Schnittwunden setzen die Hände zudem Bakterien und anderen Mikroorganismen aus, was Infektionen verursachen kann, die den Heilungsprozess verzögern oder sogar chronische Wunden hervorrufen.
Neben den offensichtlichen Wunden können Schnittverletzungen auch Nerven und Sehnen schädigen. Nervenschäden führen häufig zu Taubheit, Kribbeln oder Lähmungen, während Sehnenschäden die Bewegungsfreiheit erheblich einschränken. Solche Einschränkungen beeinträchtigen sowohl die Lebensqualität als auch die Arbeitsfähigkeit. Zudem können diese Verletzungen psychische Belastungen wie Angst und Stress verursachen, die den Heilungsprozess zusätzlich erschweren. Auch die finanziellen und betrieblichen Folgen dürfen nicht unterschätzt werden, da hohe Behandlungskosten, Produktivitätsverluste und mögliche rechtliche Konsequenzen für Unternehmen häufig mit schwerwiegenden Schnittverletzungen verbunden sind.
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Schnittfeste Fasern
Da sie aus besonders widerstandsfähigen Fasern gefertigt sind, bieten Schnittschutzhandschuhe im Vergleich zu herkömmlichen Handschuhen einen speziellen Schutz gegen Schnittverletzungen. Diese schnittfesten Materialien, wie HPPE (High Performance Polyethylene), Kohlenstoff-Faser, Wolfram oder Basalt, aber auch bewährte Fasern wie Kevlar®, Dyneema®, Stahl- oder Glasfasern, sorgen für eine hohe Widerstandsfähigkeit. Die Schutzleistung hängt von der Dichte und Zusammensetzung dieser Fasern ab – Modelle mit einer höheren Schnittschutzklasse verwenden stärkere oder dichter gewebte Fasern. Eine zusätzliche Beschichtung, beispielsweise aus Nitril oder PU, verbessert die Griffsicherheit, hat jedoch keinen Einfluss auf den eigentlichen Schnittschutz.
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