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Zwischen Schweißperlen und Schutz –
die Workwear für heiße Tage
Mit den Temperaturen steigt auch die Belastung am Arbeitsplatz – egal ob draußen auf der Baustelle oder drinnen in der Halle mit schlechter Belüftung. Ab 26 Grad spricht die Arbeitsstättenregel ASR A3.5 von erhöhter Wärmebelastung und ab 30 Grad müssen Unternehmen Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten treffen. Ein wichtiger Punkt dabei: die richtige Arbeitskleidung.
Sommerliche Arbeitskleidung ist heute kein nettes Extra mehr, sondern ein wichtiger Teil der Arbeitssicherheit. Sie hilft, Hitzestress zu vermeiden, die Konzentration zu bewahren und ernsthafte gesundheitliche Probleme wie Kreislaufprobleme oder Dehydrierung zu verhindern. Außerdem sorgt sie für mehr Wohlbefinden während der Arbeit.
Warum die richtige Kleidung im Sommer so wichtig ist
Normale Arbeitskleidung ist oft zu schwer und wenig atmungsaktiv für heiße Tage. Sommer-Arbeitskleidung dagegen unterstützt deinen Körper bei der Regulierung der Temperatur. Sie besteht aus leichten Materialien, die Luft zirkulieren lassen und Feuchtigkeit schnell nach außen transportieren. So staut sich keine Hitze, was besonders bei körperlicher Arbeit wichtig ist.
Viele Sommermodelle bieten außerdem effektiven UV-Schutz (Lichtschutzfaktor 40 und höher). Das schützt die Haut vor Sonnenbrand und beugt langfristigen Schäden durch UV-Strahlung vor – besonders wichtig, wenn du viel draußen arbeitest.
Die Materialien machen den Unterschied
Die Stoffe haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Mischgewebe aus Baumwolle und Polyester sind weiterhin beliebt, weil sie robust und pflegeleicht sind. Gleichzeitig kommen immer mehr moderne Funktionsfasern wie Lyocell zum Einsatz, die besonders weich, kühlend und feuchtigkeitsregulierend wirken. Diese Materialien sorgen dafür, dass Schweiß schnell verdunstet und die Kleidung nicht unangenehm feucht bleibt.
Außerdem ist Sommer-Arbeitskleidung deutlich leichter als herkömmliche Kleidung – meist zwischen 180 und 250 Gramm pro Quadratmeter statt über 300 Gramm. Das macht bei hohen Temperaturen einen spürbaren Unterschied.
Durchdachtes Design für heiße Tage
Neben dem Material zählt auch die Konstruktion. Sommerkleidung ist oft luftig geschnitten, bietet viel Bewegungsfreiheit und sitzt trotzdem gut. Mesh-Einsätze an stark schwitzenden Stellen wie Rücken oder Kniekehlen sorgen für zusätzliche Belüftung. Stretchzonen machen die Kleidung flexibel und verhindern Verrutschen.
Helle Farben sind ebenfalls vorteilhaft, weil sie Sonnenlicht besser reflektieren und sich nicht so stark aufheizen. Details wie Belüftungsreißverschlüsse oder flache Nähte erhöhen den Tragekomfort zusätzlich.
Kleidung ist nur ein Teil des Schutzes
Natürlich gehört zur Hitzeschutzstrategie mehr als nur die richtige Kleidung. Regelmäßige Pausen, ausreichend trinken und schattige Aufenthaltsorte sind genauso wichtig. Aber mit passender Sommerkleidung bist du gut gerüstet, um auch bei hohen Temperaturen sicher und gesund zu arbeiten.
Gerade bei körperlicher Arbeit im Freien zeigt sich schnell, wie viel leichter der Arbeitsalltag wird, wenn die Kleidung funktional ist. Sie hilft dir, konzentriert und leistungsfähig zu bleiben – auch wenn das Thermometer steigt.
Auch Warnschutzkleidung gibt’s in leichter Sommerausführung
Für alle, die im Straßenbau, in Entsorgungsbetrieben oder in anderen Bereichen mit Warnschutzpflicht arbeiten, gibt es spezielle Sommer-Varianten der Warnschutzkleidung. Diese sind genauso sicher und entsprechen den geltenden Normen, sind aber aus leichteren, atmungsaktiven Materialien gefertigt. So bleibst du auch bei hohen Temperaturen gut sichtbar und bist gleichzeitig besser vor Hitze geschützt. Gerade wenn es um Sicherheit geht, muss man bei Sommerkleidung keine Abstriche machen – sie verbindet Schutz und Komfort perfekt.
Sommerliche Arbeitsbekleidung bei PCH
Von luftigen Klassikern bis hin zu sicherem Warnschutz – entdecke deine Sommerfavoriten bei uns!
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